Adressliste in GPS-Koordinaten umwandeln (CSV)
Fügen Sie eine ganze Adressliste ein und erhalten Sie für jede Breite/Länge, dann laden Sie das Ergebnis als CSV herunter — kostenlose Stapel-Geokodierung, ohne Kontingent oder Anmeldung.
Geben Sie eine Adresse pro Zeile in das Feld ein. Jede Zeile wird der Reihe nach geokodiert und die Ergebnisse erscheinen in einer Tabelle; danach exportieren Sie alles in eine CSV-Datei für Excel, Google Sheets oder Numbers.
Die CSV hat drei Spalten — Adresse, Breite, Länge. Die Spalte Adresse wiederholt genau Ihre Eingabe, damit Sie Zeilen mit Ihrer Ausgangsliste abgleichen können; Breite und Länge stehen in Dezimalgrad. Nicht auflösbare Adressen bleiben mit einem Fehlerhinweis statt Koordinaten in der Tabelle, sodass nichts stillschweigend verschwindet.
Es ist für echte Listen gemacht: Kunden, Filialen, Veranstaltungsorte, Immobilien, zu kartierende Standorte. Halten Sie jeden Stapel bei einigen Hundert Zeilen für flotte Ergebnisse und korrigieren Sie offensichtliche Tippfehler zuerst — eine genaue, vollständige Adresse wird viel zuverlässiger geokodiert als eine unvollständige.
Brauchen Sie nur eine Umrechnung oder den umgekehrten Weg (Koordinaten zurück zur Adresse)? Nutzen Sie den Haupt-Umrechner; diese Seite ist auf viele Zeilen hinein und eine CSV hinaus optimiert.
Häufige Fragen
Wie geokodiere ich eine Adressliste auf einmal?
Fügen Sie Ihre Adressen zeilenweise ein und starten Sie die Umwandlung. Jede Adresse wird in Breite/Länge umgewandelt und in einer Tabelle angezeigt, die Sie als CSV herunterladen können.
Welche Spalten enthält die CSV?
Drei Spalten: Adresse (genau wie eingegeben), Breite und Länge in Dezimalgrad. Die Datei lässt sich direkt in Excel oder Google Sheets öffnen.
Was passiert mit nicht gefundenen Adressen?
Sie bleiben im Ergebnis mit einer Fehlermeldung statt Koordinaten, damit Sie sie erkennen und korrigieren können, ohne die Zeile zu verlieren.
Gibt es ein Limit für die Anzahl der Adressen?
Es gibt keine harte Grenze, aber für Tempo und Zuverlässigkeit empfehlen wir einige Hundert Adressen pro Stapel und das Aufteilen sehr großer Listen.